Protokoll der Generalversammlung am 21.02.2025
Protokoll der Generalversammlung am 30.01.2026
Renovierung Ortseingang Hadersfeld West: Unser Herzensprojekt 2026

So ungeordnet möchten wir den Ortseingang nicht belassen. Wir wollen einen Ort schaffen, der von allen genutzt werden kann und gleichzeitig eine Visitenkarte für die Gemeinde darstellt. Deshalb hat die DEH sich vorgenommen in 2025 wesentliche Neustrukturierung durch zu führen. Dazu haben wir zusammen mit Syntax Architektur (Weidling) einen Plan aufgestellt, der zusammen mit der Gemeinde Sankt Andrä-Wördern realisiert werden soll. Projektmäßig formulierten wir Ausgangspunkte und stellten wir einen Zeitplan auf. Wichtige Voraussetzungen sind Angebote von verschieden Baufirmen und Gärtnereien, auf Grund dessen Anfragen für Förderungen erstellt werden. Mittlerweile haben wir bei 6 Instanzen Förderungen angesucht. Wenn diese erfolgreich sind, kann das Projekt zusammen mit der Gemeinde umgesetzt werden.
Ansuchen übermittelten wir an folgende Förderstellen.
1. NÖ Landschaftsfonds
2. NÖ Dorf- und Stadterneuerung
3. Natur im Garten
4. Bauwirtschaft- Allgemeiner Baudienst Land NÖ
5. KLAR- Tullnerfeld Ost
6 Trinkbrunnen von Gemeinden - NÖ Wasserwirtschaftsfonds

So soll es werden!
Hintergrund des Projektes mehr im Detail:
Das Projekt Ortseinfahrt Hadersfeld schafft eine dem regionalen Charakter
entsprechende, nachhaltig konzipierte Begegnungs- und Ruhezone mit
angebundenen, der Verkehrsberuhigung dienenden, entsiegelten Parkflächen
sowie einer für Wanderer und Radfahrer erforderlichen Infrastruktur.
Als Standort ist die westliche Ortseinfahrt vorgesehen. Diese Position
bietet den Vorteil, am Ortsbeginn und am Scheitel der von Greifenstein
kommenden Bergstraße ein unmittelbar wahrnehmbares Entree zu bilden. Die
Lage gegenüber dem Feuerwehrdepot ermöglicht zusätzlich gemeinsame
Nutzungen.
Diese Begegnungszone soll – mangels einer vergleichbaren Einrichtung –
allen Ortsbewohnern unterschiedlichen Alters eine kommunikative
Anlaufstelle und Verweilzone sein. Dadurch wird die Identifikation mit der
Ortschaft forciert. Wanderern und Radfahrer soll die zur Verfügung
gestellte Infrastruktur die Möglichkeit zur Rast, Autofahrern die
Möglichkeit des geregelten Parkens bieten.
Die zurückhaltende Gestaltung ermöglicht ein harmonisches
Ineinandergreifen der Funktionen und durch den Einsatz lokaler Ressourcen
die Nachhaltigkeit und langfristige Wirkung der Maßnahmen.
Die Gestaltung greift regional übliche Typen, Formen, Materialien und
Bewuchs unter der Prämisse möglichster Nachhaltigkeit und
Ressourcenschonung auf. Das Hauptaugenmerk wird auf entsiegelte
Oberflächen und den Einsatz heimischen Bewuchses gelegt. Dabei sollen
offenporig verlegte heimische Granitstöckel, auf Parkflächen mit Sand
verdichtete Gräderschichten zur Anwendung kommen. Strukturiert werden
diese Bereiche durch markante, mit regionaltypischen Pflanzen besetzte
Grüninseln, deren Pflege die DEH übernehmen würde.
Die Planung sieht eine von Grüninseln gegliederte Begegnungszone, eine
schützende Überdachung in Form einer transparenten, traditionelle
Konstruktionen aufgreifenden Holzkonstruktion und Sitzmöglichkeiten,
strukturierte Park- und Radabstellplätze, Ladestationen für E-Bikes und
PKWs, einen Trinkbrunnen sowie eine Sanitäranlage vor.

